Papst Leo XIV. sagt, KI stelle eine Bedrohung für die Menschenwürde und die Arbeitnehmerrechte dar
Papst Leo
Der neue Papst stellt KI in den Mittelpunkt der moralischen Agenda der Kirche und warnt davor, dass wir in eine neue industrielle Revolution eintreten, die die gleichen Bedrohungen für Arbeitnehmer und Menschenrechte wie vor mehr als einem Jahrhundert mit sich bringt.
„Heutzutage… stellen Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz neue Herausforderungen dar.“ Sagte LeoEr sprach am Samstag vor dem Kardinalskollegium im neuen Synodensaal.
Er wiederholte Papst Leo XIIIder 1891 veröffentlichte Rerum Novarumein Gründungstext der katholischen Soziallehre, der als Reaktion auf den menschlichen Tribut der industriellen Revolution verfasst wurde.
Papst Leo XIV. trifft sich mit dem Kardinalskollegium im neuen Synodensaal im Vatikan (AP)
Hintergrund
Die Äußerungen von Papst Leo Die Rede kommt nur wenige Tage später:
Papst Franziskus, der am Ostermontag im Alter von 88 Jahren starb, äußerte sich zunehmend lautstark zu den ethischen Bedrohungen der KI, insbesondere im militärischen Einsatz, vor dem er gewarnt hat „sich von der immensen Tragödie des Krieges distanzieren“.
Indem Papst Leo
Abschluss
Die katholische Kirche hat gerade künstliche Intelligenz auf ihr moralisches Radar gesetzt. Papst Leo XIV. sendet eine Botschaft: Die geistliche Führung muss mit der technologischen Macht Schritt halten.
